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From: „Myjhna Mullen“ Helmut, die Einöde hier ist so wunderbar, und die Steine so kühl. Kannst du dich nicht endlich mal überwinden, und hierher kommen??? Ich lade dich ein, bitte sei mein Gast. Jetzt, wo Das Honigmeer fertig ist und bereits so viele neue Projekte auf uns einstürmen, ist die PERFECTE zeit dafür. In Deutschland ist es jetzt viel zu heiss und stickig, um gut atmen zu können, geschweige denn denken! Die Chemie stimmt nicht, die Leute sind wie auf Droge… oder ist es nur die tötliche Sonne? (Sie hat nicht mehr lang zu leben…) Hier hingegen ist easy going, SO EINFACH, den Druck der Sonne und der Welt spürst du hier nicht so. (keine Panik übrigens, Helmut, wegen der Katzen: sie kommen nie ins Haus, bis auf meinen gay Liebling) Ich weiss, dass du viel zu tun hast, jaja. Doch du kannst doch dein Laptop mitbringen, die neue Leitung ins haus ist sehr zuverlässig. Heute, im Morgengraun hatte ich eine Vision von Mantas… (ich hatte im Freien übernachtet, in der Hängematte) Ich sah in den Himmel, der tiefblau war und ganz ganz ganz langsam heller wurde…der Himmel war das Wasser und darin schwebten diese friedlichen, anmutigen Geschöpfe. Da dachte ich an dich, und wünschte mir, du wärest hier und könntest es ebenfalls sehen. Ich versuchte dich ans Telefon zu bekommen, nichts. Dann telefonierte ich kurz mit Gwen, und sie hat mir innerhalb weniger Minuten ein Bild geschickt, was der Vision beinahe entspricht. – Zum Glück ist G kein Morgenmuffel – Sie schrieb, das seien Adlerrochen, die ich gesehen hätte. Nagut, dann eben ADLER-ROCHEN Bitte besuche mich, HIER und bald Myjhnâ |