Edward Kemper

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„One side of me says, I’d like to talk to her, date her. The other side of me says, I wonder how her head would look on a stick “
“ A real weirdo“ – Eds Mutter

Er spielte gerne Hinrichtung mit seiner Schwester und begrub im Alter von 10 Jahren die Familienkatze bei lebendigem Leib. Anschließend schnitt er ihren Kopf ab und stellte die Trophäe in seinem Zimmer auf.

Mit 14 erschoß er seine Großeltern. Aus purer Neugier: Eddie wurde im „maximum-security hospital in Atascodero“ einem Hochsicherheitsknast für geisteskranke Kriminelle untergebracht.

Aber nicht kuriert!

1969, nach seiner Entlassung lebte er drei Jahre mit seiner Mutter in einer Wohnung. Nach einem Mordskrach, ging Eddie raus, schnappte sich eine junge Frau, die sein erstes Opfer wurde
Seine Karriere begann nun, indem er sich in der Nähe von Unis rumtrieb und seine Opfer, erstach, erdrosselte, enthauptete und anschließend Sex hatte mit der kopflosen Leiche. Die Überreste vergrub er vor dem Fenster seiner Mutter. Manchmal aß er auch Teile der Leichen, damit sie „eins mit ihm wurden“.

Er sezierte seine Opfer auch, machte Fotos und fuhr Teile von ihnen spazieren!

1971 tötete er seine Mutter: „Even when she was dead, she was still bitching at me. I couldn’t get her to shut up!“. Der Killer mit dem Genie IQ schlug ihr auf den Kopf, erdrosselte sie, enthauptete sie und benutzte den Kopf als Zielscheibe für seine Darts. Einmal im Blutrausch, rief er die beste Freundin der Mutter an, sie solle doch zu einem „Überraschungsdinner“ rüberkommen. Auch sie bekam die Eisenstange auf den Kopf!

Danach hielt er sich noch mehere Tage in dem Todeshaus auf, floh schließlich nach Colorado, wo er von einer Telefonzelle aus die Polizei anrief und alles gestand.

Auf die Frage des Richters, welches Urteil er erwarte sagte er: „Tod durch Folter“. Man gab ihm lebenslänglich mit der Chance auf Begnadigung. Im Knast übersetzt er nun Bücher in Blindenschrift.

Hier findet ihr ein gutes Psychogram des Co-Ed Killers