Friedrich Haarmann
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Der konservierte Kopf Haarmanns in der Uni Göttingen
Warte, warte nur ein Weilchen, bald kommt Haarmann auch zu dir. Mit dem kleinen Hackebeilchen macht er Leberwurst aus dir!

1897 wurde Haarman geboren und blieb zeit seines Lebens zurück. Zwischen 1918 und 1924 trieben er und sein Kumpel Hans Grans in Hannover ihr blutiges Unwesen.

Haarmann lauerte seinen männlichen opfer -überwiegend Strichjungen- bei Eisen- und Busbahnhöfen auf, lockte sie in seine Dachkammer und biss ihnen während des geschlechtsaktes die Halsschlagader durch. Danach begann das mühsame Handwerk des Zerstückelns. Mit messerchen und Beilchen tranchierte er die Jungs dergestalt, daß er einen Großteil die Toilette runterspülen konnte, während er die Knochen etc in die Leine schmiß.

Angeblich haben er und Grans (der nie an den Morden beteiligt war) Fleisch und Habseligkeiten seiner Opfer verkauft. Nachweisen konnte man es ihnen allerdings nicht und „Fritze“ leugnete beharrlich, von den Toten gegessen zu haben. Insgesamt protzte er während der Verhandlung mit 40 Morden.

Am 15. 04. 1925 wurde Fritze mit dem Fallbeil hingerichtet. Sein Kopf befindet sich seither in Formaldehyd (siehe oben). Fritze wußte was er wert war, wollte einen Roman schreiben und sich ein Denkmal setzen und noch jede Menge Kohle mit seinem guten Namen machen…