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Winken War was ich im Wasser gesehen hatte die Frau, die ich später am Ufer stehen sah?
Ich konnte ihr Gesicht nicht erkennen. Sie lachte wie ein junges Mädchen.
Ich spürte, ihr Lachen war ein Weinen.
Es war heiss, sehr heiss.
Ich wusste nicht, was ich tun sollte und
Erfrischung
Ich träumte, dass mir heiß war und kurz darauf war mir kalt. Aber in UTOPIA gibt es nichts, was zu heiß oder zu kalt ist. Es gibt noch nichteinmal diese Worte, die mich mein Traum gelehrt hatte. Die Frau hatte mir erklärt, dass es schön sei, wenn man sich abkühlte wenn es zu heiß ist und wenn man sich wärmte, wenn es zu kalt ist. „Nichts was zu gut oder zu schlecht ist, ist von Dauer. Daran erfreue dich.“
Ich wollte mich erfrischen.
Ich lud die Kinder ein, sich unter den schattigen Bäumen zu versammeln. Dann ging ich zu dem riesigen Malvenstrauch und sah in den frühen, noch verschlossenen Blüten nach. Ich fand die Bruchstücke des harten Zuckers, den mir eine unserer Mütter gegeben hatte. Der Zucker hatte über Nacht den Duft der Blüten angenommen. Ich ging zu den Zitronenbäumen und fand eine Frucht, die berits reif war. Ich hielt meine Hand unter die Frucht und es dauerte nicht lange, da fiel sie von alleine ab. Ich rieb mit dem Zuckerstück die Schale der Zitrone ab. Dann zerrieb ich den Zucker und tat das Pulver in einen gläsernen Krug. Ebenso tat ich den Saft der reifen, süßsauren Frucht hinzu und verührte alles so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hatte. Dann ging ich in den nahen Bambushain zur Quelle, aus der immer herrlich kaltes Wasser sprudelte und füllte damit den Krug auf. Die anderen Kinder sahen mich verwundert an. Kinder bereiteten in Utopia fast nie ihre Speisen oder Getränke zu. Das war eine Freude, die nur den Älteren überlassen war.
Und in ihrem Schatten dösten die jungen Lämmer. In Utopia ist es immer so. |
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