Andrei Chikatilo |
![]() |
Andrej hatte Glück. Denn als Serienmörder war er zu dämlich, aber als Parteimitglied genoss er jede Menge Imunität. Außerdem glaubten die Sovjets
nicht an die Existenz schrecklicher Serienkiller in ihrem Wunderland und WENN einer wiklich Homosexuelle umbrachte (dies TAT Chikatilo)…na dann?!?!? Die russische Seele hat offenbar eine Vorliebe für Kanibalismus (wie sie früher die meisten hungernden Länder und heute noch Nordkorea besaßen). Andrej, der Lehrer trieb sich an Bahnhöfen, in Zügen und Busstationen rum, wo er seine -meist jugendlichen- Opfer aufgabelte. Jahre, bevor er 1992 gefasst wurde, erschien er schon einmal in der engeren Wahl der Polizei, die ihn aber aufgrund einer eigentümlichen Eigenschaft wieder laufen lassen mußte: Seine Blutgruppe war verschieden von der des Samens in einem seiner Opfer. Konnte man ja nicht wissen, daß es Menschen gab, die über derlei -für Killer praktische- Vorzüge verfügten. Der komplett impotente Andrej würgte und erschlug seine Opfer, schnitt ihnen die Geschlechtsteile ab, kochte und verspeiste sie. In seinem Prozess 1994 wurden tagelange Gerichtsakten verlesen, welche die zahlreichen Angehörigen seiner Opfer in grausame verzweiflung stürzten. Chikaito selbst, wie ein Monster in einem Käfig im Gerichtssaal gehalten, onanierte manchmal während der verlesung der greueltaten und jammerte immer wieder, der sei eine verrückte Bestie, die nicht auf diese Erde gehöre. Ein Genickschuß erlöste ihn schließlich von seinen Qualen. Chikalito: „Schaut euch dieses nutzlose Ding an. Was denkt ihr, das ich damit tun kann????…Ich bin nicht homosexuell…Ich habe Milch in meinen Brüsten! Ich kann gebären! Nina Beletskaya: „Ich wollte den Mann sehen, der den Magen meines Sohnes aufschlitzte, während er ihm den Mund zuhielt, damit er nicht schreien konnte. Ich wollte sehen, wie er aussah und wollte wissen wieweit eine Mutter solch ein Tier ertragen kann! |