Dietmar Fischer und ichhaben im Juni damit angefangen das Projekt vorzubereiten. Wir benutzen eine Bullet cam, die dank Spezialoptik sehr lichtempfindlich ist. Die tests waren einigermaßen viel versprechend. Natürlich waren unsere "Höhlenbewohner" (oder wer immer für die rätselhaften Lichteffekte verantwortlich ist) nicht so freundlich, uns ihr Leuchten zu präsentieren.

Die Cam befindet sich ca 2 Meter von der Höhle entfernt und ist in einem alten Baumstumpf versteckt. Auf dem Bild seht ihr eine Fotomontage. So sieht das Ganze getarnt aus.

Ein 100 Meter langes Koaxialkabel führt quer durch die Schlucht zu dem verlassenen Gehöft (hier ein großes Dankeschön an Frau Enders von den Pfalzwerken, deren unbürokratisches Vorgehen unser Projekt schnell und zuverlässig mit Strom versorgte)